Suhler verpassen Befreiungsschlag

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Suhler verpassen Befreiungsschlag

Trotz eines großen kämpferischen Einsatzes läuft es bei den Thüringenligahandballen der SG Suhl/Goldlauter 2017 noch überhaupt nicht. Auch im Auswärtsspiel beim LSV Ziegelheim unterlagen die Südthüringer am Ende deutlich mit 30:23.

„Wir waren nicht schlechter, haben aber ein paar Fehler zu viel gemacht“, resümierte Suhls Trainer Jacek Mularcyzk. Verzichten mussten die Suhler beim Comeback von Kapitän Remo Gerstenberg abermals auf Peter Soos, Sebastian Seiboth, Viktor Rivnyak, Lars Thieme und Thomas Werner.
Nachdem die Suhler Abwehr anfangs ordentlich funktionierte, erlaubten sich die Mularcyzk Schützlinge zu viele Fehler im Angriff, was die Hausherren ab der 17. Spielminute immer wieder nutzten und einfache Kontertore erzielten. Zwar waren die Suhler in der 26. Spielminute beim 14:12 wieder auf zwei Tore dran, näher sollten man im weiteren Spielverlauf jedoch nicht mehr kommen. Der Anschlusstreffer oder gar der Ausgleich gelang den Suhlern nie.

In der zweiten Halbzeit steigerte sich die Abwehr der Suhler zwar erneut: Mularcyzk setzte nun auf die weniger offensive 6:0-Variante. Doch abermals waren es zu viele Einzelaktionen in der Offensive, mit teilweise unvorbereiteten Abschlüssen, die ein herankommen unmöglich machte. Bis in die 45. Minute legte Ziegelheim konsequent vor, führte stets mit zwei, drei Treffern und machte auch weiterhin weniger Fehler im Angriffsspiel als die Gäste, dehnen lediglich noch drei Tore gelangen sollten bis zum Schlusspfiff. So blieben die Punkte am Ende in Ziegelheim und die SG Suhl/Goldlauter auf Platz 9.

Am kommenden Sonntag, 26. Februar, empfangen die Suhler ab 16.00 Uhr in der Suhler Wolfsgrube die HSG Werratal 05.

2017-02-20T14:04:05+00:00

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