Suhl verpasst Überraschung in Sonneberg

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Suhl verpasst Überraschung in Sonneberg

Die Suhler Handballer haben am 21. Spieltag der Thüringenliga ihre dritte knappe Niederlage (30:28) in Folge erlitten und verbleiben somit auf dem 6. Tabellenrang in Thüringens höchster Spielklasse. Vor rund 350 Zuschauern waren Sonnebergs Moritz Weitz (13) und Suhls Christian Hoffmann (8) die erfolgreichsten Schützen iher Mannschaften.

Die SG Suhl/Goldlauter legte einen Traumstart hin, führte schnell nach 12. Minuten mit 6:3 und zwang so Sonnebergs Spielertrainer Manuel Müller frühzeitig zur Auszeit. Nach dieser stotterte der Motor der Gäste aus Suhl gewaltig. Im Angriff gelang den Gerstenberg, Hoffmann und Co. nur noch wenig und in der Deckung stand man plötzlich viel zu losgelöst. Dies nutzten die Sonneberger angeführt von einem starken Torsten Zimmermann, um Tor um Tor aufzuholen. Die Suhler Mannschaft geriet erst mit 7:6 (16.), dann mit 13:12 (25.) und schließlich mit 15:13 (30.) ins Hintertreffen.

Nach dem Wiederanpfiff verschliefen die Suhler die ersten Minuten der 2. Halbzeit total und so gelang es den Sonnebergern beim 21:16 in der 39. Spielminute erstmals mit fünf Toren in Front zu gehen. Trotz des Rückstandes gab sich die Suhler Mannschaft nicht auf und erzielte in der 44. Minute den 21:20-Anschlusstreffer, der Sonnebergs Trainer erneut zu einer Auszeit zwang. Auch nach dieser lief das Spiel der Gastgeber wieder strukturierter und so gelang es Mike Weißbrodt beim 25:22 erneut drei Tore vorzulegen. Aber auch davon erholten sich die Mannen um Kapitän Remo Gerstenberg und trafen in der 55. Spielminute zum viel umjubelnden 26:26 Ausgleich. In der Endphase der spannenden Partie behielten jedoch die Sonneberger die Nerven, auch weil zwei durchaus umstrittene Pfiffe des Schiedsrichtergespanns Klich/Pfefferkorn gegen die SG Suhl/Goldlauter zur Entscheidung führten. So wurde ein Tor von Suhls Marcus Triebel zum vermeintlichen 28:27- der Gäste zurückgepfiffen und auf der Gegenseite der vorentscheidende 29:27- Treffer in 58. Minute, trotz Betreten des Sechsmeterraums anerkannt. Am Ende wie schon im Hinspiel (26:25) verloren die Südthüringer unglücklich mit 30:28 die Begegnung.

 

 

 

 

 

2015-03-31T19:01:50+00:00

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