Am Ende fehlten die Tore

//Am Ende fehlten die Tore

Am Ende fehlten die Tore

Auch am 2. Spieltag setzte es für die SG Suhl/Goldlauter eine Niederlage. Beim HBV Jena verloren die Mularcyzk-Schützlinge am Ende 27:18 (11:10). In den letzten 13. Spielminuten gelang den Südthüringern nur noch ein mageres Törchen.

„Knapp 47. Minuten war unsere Leistung gut, vor allen Dingen im Abwehrverbund, vorne fehlte uns am Ende einfach die Durchschlagskraft und Pech hatten wir auch mit Pfosten und Torlatte, das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf nicht wirklich wieder“, so Suhls Trainer nach Ende der Partie. Recht hat Mularcyzk mit seinen Aussagen, denn 47. Minuten lang waren die Südthüringer ebenbürtig.
In der ersten Hälfte konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Vor allen Dingen defensiv standen beiden Mannschaften stabil und machten kaum Fehler. Beide Offensivreihen hingegen ließen einige Chancen liegen. Über die Stationen 1:2, 5:3, 9:6 und 11:7 ging es mit einer hauchdünnen Führung (11:10) für die Hausherren in die Pause. „Der 1. Durchgang war defensiv wie schon gegen Eisenach ordentlich. Nur leider haben wir im Angriff wieder viele leichte Fehler gemacht“, so Mularcyzk in seiner Analyse.

In der zweiten Hälfte behaupteten sich die Gäste ebenfalls noch gut. In der 46. Minute war es Marcus Triebel der mit dem 18:17 Anschlusstreffer die SG erneut in Schlagdistanz brachte. Danach hatten die Suhler dreimal die Chance den Ausgleichstreffer zu erzielen, aber Pfosten und zwei Technik- und Regelfehler verhinderten den Ausgleichstreffer. Jena nutzte dies und zog auf 21:17 davon. Suhls Trainer versuchte es fortan mit sieben Feldspielern, dreimal fanden die Gäste auch einen freien Mann, doch leider wurden alle drei Chancen kläglich vergeben. In der 54. Minute war dann endgültig die Luft raus, Suhl gelang nur noch ein einziger Treffer und so gewannen die Hausherren am Ende verdient, wenn sicher auch drei, vier Tore zu hoch, mit 27:18 ihr Heimspiel.

„Ein bisschen ärgert man sich natürlich, wenn man lange auf Augenhöhe agiert und das Spiel in den letzten zehn Minuten verliert „, fasste Mularcyzk zusammen. „Aber man muss auch sagen, dass der Gegner gut gespielt hat und unsere Fehler eiskalt bestrafft hat. Uns ist es am Ende einfach nicht mehr gelungen, die Zweikämpfe zu gewinnen und dadurch in gute Wurfpositionen zu kommen“.

2016-09-12T11:26:51+00:00

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